„Durch dieses innovative Kooperationsprojekt zwischen Schule und Wirtschaft wurde den Schülern im Werkunterricht eine spannende Tätigkeit mit Wettbewerbscharakter geboten. Darüber hinaus sollen die jungen Menschen an den Werkstoff Holz und die umfassenden Möglichkeiten bei der Erlernung des Tischler-Berufes herangeführt werden", erklärte Vorarlbergs Tischler-Innungsmeister Ernst Leu.
Sieger in der Kategorie Kreativität wurden
1. Long Jones (VMS Alberschwende, Tischlerei Valentin Winder),
2. Die Öko-Tischler (Öko HS Mäder, Tischlerei Karl Müller) und
3. Pimp my table 2 (VMS Kleinwalsertal, Stefan Ebert Tischlerei),
in der Kategorie Funktion
1. Holzwurm (VMS Schruns Dorf, Tischlerei Gebrüder Brugger),
2. Kings of wood (VMS Dornbirn Baumgarten, Tischlerei Ventilator)
3. Funk(t)i (HS Lauterach, Michael Stadler Tischlerei und Möbelwerkstatt),
in der Kategorie „Bsundrig"
1. Hand & Fuß (VMS Hard/Mittelweiherburg, Flatz Ferdinand Tischlerei),
2. The WOODpeckers (VMS/SMS Nenzing, Hartmann Fensterbau)
3. Amors kleine Helfer (HS Bergmannstraße Dornbirn, Lenz-Nenning Möbelwerkstatt) und beim Publikumspreis Tokio Holz (VMS Schruns Grüt, Tischlerei Josef Sauerwein).
04.05.2010
Tischler-Trophy
Ganz im Zeichen der Kreativität stand der Wettbewerb „Tischler? Trophy!", bei dem 22 Schulteams der dritten Klasse Haupt- und Mittelschule aus ganz Vorarlberg gegeneinander antraten.
Ausgezeichnet wurden die kreativsten, funktionellsten und „bsundrigsten" Arbeiten der jungen Holztalente im Rahmen einer großen Preisverleihung auf der Kulturbühne AmBach in Götzis. Als Sieger in der jeweiligen Kategorie gingen die Teams mit den klingenden Namen Hand & Fuß, Holzwurm, Long Jones und Tokio Holz hervor.
Insgesamt waren über 250 Schüler in 22 Teams der dritten Haupt- und Mittelschulstufe aus ganz Vorarlberg bei der Austragung der 1. Tischler-Trophy am Start. Die Aufgabe des erstmaligen Wettbewerbes dieser Art war es, im Rahmen des Werkunterrichts einen einmaligen und kreativen Tisch nach eigenen Entwürfen zu konstruieren und anschließend zu bauen. Das Holzpaket dafür wurde von der Firma Tschabrun zur Verfügung gestellt. Weitere Unterstützung bekamen die Schüler durch eine Patronanztischlerei. Kreativität, Funktion und Einmaligkeit des Möbelstücks standen schlussendlich auf dem Prüfstand: Je ausgefallener, funktioneller und „bsundriger" der Tisch, desto mehr Chancen hatten die Schüler auf einen der Preise im Gesamtwert von über 6000 Euro.





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